DU-DAY

Eigentlich war’s eine Trilogie. Zeitlich fand sie statt kurz vor, am und kurz nach dem Duisburger OB-Ab-Wahltag.

Sie begann mit der Performance SAUERLAND – Nekropole RUHR.2012. Für die erhielten wir nicht nur keine lokale Kunst-Förderung, sondern beinahe auch keinen Raum für ihre Aufführung in Duisburg (und das schon gewohnte Exil kam ausnahmsweise nicht in Frage). Auf den letzten Drücker gewährten uns die Zwischennutzer des Alten Feuerwache Hochfeld Asyl, dort zeigten wir die Performance am 08. und 09. Februar 2012.

Dank an alle Beteiligten: Wolfgang van Ackeren, Sascha Bertocin, Thommie Black, Katja Engbrecht, Dirk Friedrich, Joscha Hendricksen, Marta Przyembel, Harald Schulte, Stefan Schroer, Klaus Steffen, Annika Weitershagen, Rosh Zeeba!!!

Für die Fotos herzlichen Dank an Agnieszka Wnuczak und Christoph Stark!

Für die Bereitstellung ihrer Aufführungsstätte herzlichen Dank an Alte Feuerwache Hochfeld!

Es folgte am 12.02.2012, dem Ab-Wahltag, die Performance DU-DAY – Ich wünschte es wäre Nacht und die Tommies kämen im Café Zentral, im Café Glück und am Livesaver-Brunnen in Duisburg-Mitte.

Der dritte Teil hieß bereits DU erhält(st) Kultur – Recht auf Stadt Duisburg und war eine Diskussionsveranstaltung am 17.02.2012 im DJäzz.

Die begann mit Impressionen aus den beiden ersten, mehr traurigen und ernsten als (wie von den Geld- und Raumverweigerern erwartet) aggressiven und polemischen Inszenierungen.

Hier noch einmal (später vielleicht mal bessere Schnitte und Auflösung …):

 

ÜBERSICHT+SAUERLAND+DUDAY+DUKULTUR