
Das Internet wird zunehmend zu unserem täglichen Begleiter. Ob bei der Arbeit oder zu Hause und in der Freizeit – ein Leben ohne diese schnelle Kommunikationsform und Informationsquelle ist kaum noch denkbar. Gerade in Zeiten der Globalisierung braucht man es, um Daten ans andere Ende der Welt zu übertragen. Doch die Erfindung des Internets hat auch ihre Nachteile für die Umwelt. So ist nicht nur die Zahl der Computer drastisch gestiegen sondern auch die der Drucker und Router. Zusätzlich sorgen Server weltweit dafür, dass unsere Daten gespeichert und übertragen werden. All diese Geräte verbrauchen natürlich Unmengen an Strom, wodurch unter anderem auch die CO2-Emissionen gesteigert werden.
Um die Umwelt bei der Computernutzung zu schonen, gibt es jedoch einige Möglichkeiten. Zum Beispiel kann man bei der der Wahl zwischen verschiedenen Stromanbietern diejenigen berücksichtigen, die regenerative Energiequellen nutzen, dass heißt Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Biomasse, Sonnenenergie, Wind- oder Wasserkraft besteht. Doch auch eine Mischung aus konventionellem Strom und Naturstrom ist möglich. Einige bieten zum Beispiel an, dass man in seinen Stromverbrauch auch anteilig regenerativen Strom mit einbindet, zum Beispiel zu einem Viertel. Doch auch hier kann man die eigene Stromversorgung komplett auf natürliche Energiequellen umstellen. Preislich gesehen ist Naturstrom kaum teurer als herkömmlicher Strom.
Doch nicht nur mit der Wahl des Stromanbieters kann man etwas für die Umwelt tun. Mittlerweile gibt es auch DSL-Tarife, die so genanntes Grünes Internet beinhalten. Unternehmen machen es sich zur Aufgabe, die Nutzung des Internets umweltschonender zu gestalten. Wie bei anderen Anbietern auch, bietet unter anderem greenDSL einen DSL-Tarif an, bei dem man für 35 Euro im Monat eine Doppelflatrate für Telefon und Internet erhält. Man bekommt jedoch einen besonders energieeffizienten Router, und das Unternehmen berechnet bei jedem Verbraucher den individuellen Energiebedarf. Um diesen Verbrauch auszugleichen und klimaneutral zu gestalten, besitzt die Firma Klimaschutzzertifikate und leistet Kompensationszahlungen. Möchte man also die Umwelt zusätzlich schonen, kann man beim nächsten DSL-Vergleich ruhig einmal den Blick über die großen Anbieter hinaus wagen.
Zum Thema Umweltschutz gibt es sicher noch viel zu tun, doch die Anfänge sind gemacht. Für viele Unternehmen steht mittlerweile fest, dass die Zukunft in Naturstrom und Energieeffizienz liegt, weshalb sie ihre Forschungen in diese Richtung betreiben.
Text bereitgestellt durch: dsl.preisvergleich.de